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Das Ende der American Idols

Aus, Schluss und Vorbei. Im Januar startet die 15. Season von American Idol und damit gleichzeitig auch die Letzte. Die Jury bestehend u.a. aus Jennifer Lopez und Keith Urban wird damit zum letzten Mal einen Sänger oder eine Sängerin finden – oder wie wir in Deutschland sagen: Superstar.

Das Format, welches ursprünglich in England vom ehemaligen Manager der Spice Girls, Simon Fuller, entwickelt wurde, hat unzählige Ableger weltweit geschaffen. Nach und nach allerdings wurden diese internationalen Versionen runtergefahren und abgesetzt, wie etwa Australian Idol (Sieger der ersten Staffel: Guy Sebastian, jetzt Teilnehmer beim ESC), Canadian Idol, Idols in den Niederlagen, Greek Idol und Co. – in einigen Ländern wurde das Format hingegen von X-Factor ersetzt, während sich beispielsweise Deutschland sucht den Superstar noch immer hartnäckig hält, X-Factor hingegen kein Erfolg war. Doch während nicht wenige Leute darauf warten, dass wir hierzulande endlich genug Superstars haben, zieht man in Nordamerika nun die Reißleine, nachdem man von zeitweise 31 Millionen Zuschauern durchschnittlich in der letzten Season gerade so auf ein Drittel dieser Zahlen kam.

Und damit winken wir ab Januar 2016 zum letzten Mal, wenn die United States of America versuchen, einen würdigen Nachfolger für Gewinner wie Kelly Clarkson, Carrie Underwood, Jordin Sparks und Phillip Phillips zu finden.

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