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Call of Duty vs. Battlefield: War never ends

Die einen fliegen ins Weltall, die anderen reisen in die Zeit zurück. Call of Duty gegen Battlefield geht auch in diesem Herbst in die nächste Runde.

Mit “Call of Duty: Infinite War” zieht Activision das Kriegsspiel in die unendlichen Weiten des Weltalls und schafft damit etwas, was lustigerweise EA mit “Star Wars: Battlefront” zuletzt nicht gelungen ist: Weltraumschlachten. Piu, piu, piu!

Entwickler Infinity Ward darf damit drei Jahre nach “Call of Duty: Ghosts” den 13. Teil der Egoshooter-Serie auf den Markt bringen. Um den Kaufwunsch der Spieler noch weiter zu stärken, wird man außerdem eine aufpolierte Fassung von “Call of Duty 4: Modern Warfare”, einem der beliebtesten Teile der Reihe, in die Hülle legen.

In die komplett entgegengesetzte Richtung geht hingegen EA DICE, der Entwickler der Battlefield-Reihe. Nachdem man zuletzt mit dem bei Kritikern und Spielern nur mäßig gefeierten “Star Wars: Battlefront” ein Lizenzspiel veröffentlichte, legt man nun eine 180°-Wendung hin und veröffentlicht im Oktober anstelle von “Battlefield 5” – was von der Reihenfolge her richtig gewesen wäre – “Battlefield 1”. Warum die 1?

Nun, das Spiel spielt tatsächlich im ersten Weltkrieg, ein Szenario welches in der Videospielwelt noch nicht sonderlich oft benutzt wurde (zuletzt bei “Valiant Hearts: The Great War”). Statt Raumschiffe gibt es Pferde, statt Laserwaffen gibt es Säbel, statt fliegende Streugranaten gibt es Senfgas.

Ich selbst bin kein großer Egoshooter-Spieler. Ich glaube der letzte Shooter, den ich etwas länger gespielt habe, war “Titanfall” und der letzte Shooter, den ich durchgespielt habe, war einer der “Borderlands”-Teile.

Allerdings bin ich sehr gespannt, wie EA und Activision hier weiter um die Machtposition kämpfen und dabei so unterschiedliche Richtungen einschlagen. Für welche Seite entscheidet ihr euch?

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