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“Inferno” mit Tom Hanks – der erste Trailer

Wenn Tom Hanks nicht gerade in Musikvideos von Carly Rae Jepsen herum turnt oder betrunkene Fans veräppelt dreht er auch ab und an noch ein paar Filme. Die floppen trotz eines riesigen Budgets das ein oder andere Mal (“Cloud Atlas”), manchmal aber kosten die auch gar nicht so viel und begeistern Kritiker und Zuschauer (“Captain Phillips” oder “Bridge of Spies: Der Unterhändler”). Aber zumindest in meinen Augen hat Hanks schon lange nicht mehr in einem DER Hollywood-Blockbuster mitgespielt. Dies ändert sich jetzt, denn zum dritten Mal schlüpft er in die Rolle des Symbologen Robert Langdon.

Basierend auf dem vierten Buch der Reihe von Dan Brown erscheint in diesem Herbst “Inferno”, in welchem Langdon mal wieder die Welt rettet, wie wir sie kennen. Viertes Buch? Doch erst das dritte Mal für Hanks als Langdon? Richtig, denn nicht nur, dass man einst die Reihenfolge der Bücher vertauschte und “Illuminati” nach “Sakrileg” brachte, so lässt man zumindest vorerst das dritte Buch “Das verlorene Symbol” komplett aus.

Für mich persönlich nicht sonderlich schlimm, abgesehen davon, dass ich “Inferno” noch nicht gelesen habe, ist “Das verlorene Symbol” das erste Buch von Dan Brown, welches ich tatsächlich abgebrochen habe, weil es mich gelangweilt hat. Ich habe sogar die Bücher abseits der Langdon-Saga gelesen, also “Meteor” und “Diabolus” – und ich lese wahrlich nicht viel.

Als Regisseur wird ebenfalls zum dritten Mal der zweifache Oscarpreisträger Ron Howard (“A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn”) fungieren. In weiteren Rollen werden Felicity Jones (“Die Entdeckung der Unendlichkeit”), Ben Foster (“Pandorum”), Irrfan Khan (“Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger”) und Omar Sy (“Ziemlich beste Freunde”) zu sehen sein.

Eine hochkarätige Besetzung in meinen Augen. Zwar waren die beiden vorherigen Filme definitiv aus der Kategorie “Buch besser als Film”, zudem hat es mir überhaupt nicht gefallen, dass man in “Illuminati” eine wichtige Person (CERN-Direktor Kohler) komplett weggelassen hat. Vielleicht lasse ich es daher, “Inferno” bis zum Filmstart zu lesen und mache es wie bei “Der Marsianer: Rettet Mark Whatney”. Hier hatte ich auch erst den Film gesehen und anschließend das Buch verschlungen. Dennoch macht der Trailer deutlich Lust auf mehr.

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