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20 in 2018: The Rejects

Bevor wir zum letzten Song der 20 in 2018 kommen, möchte ich noch ein wenig über den Prozess der Serie sprechen und noch ein paar Songs erwähnen, die es nicht in die diesjährige Liste geschafft haben.

Über das gesamte Jahr hinweg sammle ich tatsächlich Songs in einer versteckten Spotify-Playlist. Angefangen für das Jahr 2018 habe ich tatsächlich bereits 2017 mit einem Song bei dem ich wusste, dass er 2018 auf einem Album veröffentlicht wird, welches ich im Auge behalten werden. Nicht immer kann ich ausschließen, dass ein Song in der Liste landet, der in einem Jahr als Single veröffentlicht wurde und im nächsten Jahr dann noch einmal auf einem Album – das erste Beispiel, welches mir dafür einfällt ist “Prodigal Son” von Rationale, was letztlich dazu geführt hat, dass sowohl 2016, als auch 2017 zwei Songs vom gleichen Album in der Liste auftauchten. In diesem Jahr war es dann so, dass “The Doomed” von A Perfect Circle mein erster Kandidat für die 20 in 2018 war, aber am Ende nicht einmal in der engeren Wahl war.

In diesem Augenblick gibt es eine versteckte Playlist zirka 100 Songs, die ich mal für die 20 in 2018 in Betracht gezogen habe, aber dann nach und nach – und noch während ich diese Serie geschrieben habe – aussortiert habe. Hier befinden sich natürlich andere Songs etwa von Mike Shinoda, Rationale, LSD, Jacob Banks oder Twenty One Pilots, die ich in den jeweiligen Texten durchaus erwähnt habe, aber mich dann doch für einen anderen Song entschieden habe.

Es finden sich auch Interpreten wieder, die bereits Teil der 20 in-Serie waren, aber das “Comeback” nicht schafften. Wie etwa Jungle oder MØ, die Beide Teil der 20 in 2014 waren (was für ein mieses Format…), wie CHVRCHES, The Weeknd, Kendrick Lamar oder wie Kimbra, die mit “Top of the World” und Snoop Dogg im Schlepptau einen in meinen Augen starken Song veröffentlicht hat, aber bei dem ich jetzt schon weiß, dass er mich sehr bald sehr nerven wird. Oder auch – jawohl – Drake! “Nice For What” war gut, aber nicht gut genug.

Obwohl ihre Musik sehr viel in meinen Playlists rotiert, haben es auch Muse nicht in die 20 in 2018 geschafft, wobei ich das neue Album gar nicht schlecht finde und mir besonders “Pressure” viel Spaß gemacht hat. Den Text zu “One of the Drunks” von Panic! at the Disco hatte ich eigentlich sogar schon fast fertig geschrieben, der allerdings wahrscheinlich auch wegen des schlechten Konzerts so negativ klang, dass ich ihn komplett verworfen habe.

Bevor die 20 in 2018 morgen mit dem letzten Song beschlossen werden, hier noch eine “kleine” Auswahl an Songs, die es knapp nicht geschafft haben, aber es verdient hätten und mich darüber nachdenken lassen, nächstes Jahr vielleicht eine 30 in 2019 zu machen – das klingt aber gar nicht mehr so schön… 

AURORA – “Churchyard”

benny blanco feat. Halsey & Khalid – “Eastside”

Eminem – “The Ringer”

Goldfrapp feat. Dave Gahan – “Ocean”

Imagine Dragons – “Natural”

Iron & Wine – “Waves of Galveston”

Khalid & Normani – “Love Lies”

KIDS SEE GHOSTS feat. Louis Prima – “4th Dimension”

LEA – “Zu dir”

Maître Gims – “Caméléon”

MØ feat. Diplo – “Sun In Our Eyes”

MUTO feat. Oliver Dibley – “Tessellating”

Nephew – “Amsterdam”

Nora En Pure – “Don’t Look Back”

Pete Yorn & Scarlett Johansson – “Bad Dreams”

Tove Stryke – “Say My Name”

The Weeknd & Kendrick Lamar – “Pray For Me”

The Wombats – “Cheetah Tongue”

XXXTENTACION – “Sad!”

Youngr – “Out Of My System”


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