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20 in 2018: Parcels – “Comedown / Lightenup”

Parcels – “Comedown” & “Lightenup”
aus dem Album “Parcels”

Und da sind wir wieder! Ein Jahr ist vorbei, ein Jahr voller Musik! Voller neuer Eindrücke und Künstler, die ich vorher gar nicht kannte und in die sich meine Ohren absolut verliebt haben!

Willkommen zu den 20 in 2018 und einen schönen Gruß an die kleinste Krake der Welt, die mich maßgeblich beeinflusst hat! Wozu sie mich allerdings nicht animiert hast, ist das Schummeln und Tricksen und wie könnte man die 20 in 2018 besser beginnen, als mit einem schönen Cheat Code, der dafür sorgt, dass der erste Eintrag in diesem Jahr aus zwei Songs besteht. Mein Blog, meine Regeln.

Parcels sind die australische Funk-Supertruppe, die es mit ihrem Durchbruch-Song im letzten Jahr – wir erinnern uns an “Overnight” – nicht nur geschafft hat, einen erstklassigen Song hinzulegen, sondern die Ehre hatte, mit Daft Punk zusammen zu arbeiten. Kann man ja mal machen!

Daft Punk haben 2013 mit ihrem Album “Random Access Memories” die 70er wieder in die Musik gebracht und Parcels machen genau dort weiter – mussten aber erst die Insel verlassen und sind in die Funk-Metropole der Welt gezogen: Berlin. Natürlich. Nach der Zusammenarbeit mit den französischen Robotern, von denen sie auf einem Konzert in Frankreich entdeckt wurden, setzte sich das Quintett in Berlin zusammen und arbeite fleißig am Debütalbum, welches nun veröffentlicht wurde. Und damit kommen wir zu den beiden Songs, die den Startschuss für die 20 in 2018 geben, denn wenn man sich “Comedown” und “Lightenup” anhört, dann weiß man, dass die Beiden eigentlich einen knapp sieben Minuten langen Disco-Hit abgeben. Sie gehen Hand in Hand, sie gehen nahtlos ineinander über und wenn man nicht genau hinhört, merkt man gar nicht, dass das eigentlich zwei Songs sind.

Das gesamte Album ist ein wundervolles Ding nicht nur zum Nebenbei-Hören, sondern auch um dazu ein bisschen den Popo wackeln zu lassen. Doch was ist eigentlich verwunderlicher? Dass die Kollaboration mit Daft Punk nicht einmal auf dem Album drauf ist, oder dass man wirklich den Berliner Rapper Dean Dawson auf der Scheibe findet?

Wer ganz spontan ist: Parcels sind gerade auf Tour!

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