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20 in 2015: Kendrick Lamar – “King Kunta”

Kendrick Lamar – “King Kunta”
aus dem Album: “To Pimp a Butterfly”

Kendrick Lamar

2015 war das Jahr des Kendrick Lamar. Es führte einfach kein Weg vorbei am Rapper, der wie die berüchtigte Formation um Dr. Dre aus Compton, Kalifornien stammt. Über zwanzig Jahre, nachdem die N.W.A. ihren Siegeszug starteten, startete auch Lamar mit seinem dritten Studioalbum richtig durch. Release am 16. März, Platz Eins in den amerikanischen, australischen, kanadischen und englischen Charts, hohe Platzierungen auch im Rest der Welt. Schon das Jahr startete gut, als “i”, welches später auch auf dem Album landete, den Grammy für den besten Rap Song und für die beste Rap Performance gewann. Ein Jahr später ist Lamar ganze elfmal für die Grammys im nächsten Jahr nominiert worden.

Während Songs wie “The Blacker the Berry” oder “Alright” von Kritikern sehr gefeiert werden, ist mein Lieblingssong des Albums, welches bei Metacritic mit Abstand auf Platz Eins der besten Alben des Jahres steht “King Kunta”. Kein Support eines anderen Musikers, eine Bassline direkt aus dem Funk, Jazz-Elemente und Kendrick Lamar in Höchstform. Referenzen im Video an Dr. Dre und Tupac Shakur, Samples von James Brown und Ahmad Lewis (“We Want the Funk”) und einfach knapp vier Minuten auf die Fresse.

Kendrick Lamar hat 2015 gezeigt, das reiner Hip-Hop noch existiert. Ob das seine genialen Lyrics, seine Hommage an die Künstler vor ihm oder die Attitüde ist. Der Sound ist satt und einfach mit das Beste, was 2015 auf den Markt gekommen ist. Im Übrigen kam das Album am 15. März auf den Markt, gehört habe ich “King Kunta” erstmals am 27. April.

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