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20 in 2016: Eliot Sumner – “Halfway to Hell”

Eliot Sumner – “Halfway to Hell”
aus dem Album “Information”

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Lange hat es gedauert, aber nun gehört I Blame Coco tatsächlich der Vergangenheit an. Bereits seit zwei Jahren arbeitet Eliot Sumner daran, ihren alten Künstlernamen abzulegen und hat “I Followed You Home” bereits 2014 unter ihrem tatsächlichen Namen veröffentlicht. Mit dem Song war die Tochter des Sängers Sting (ja, DER Sting – The Police) auch eine heiße Kandidatin auf die 20 in 2014, ist aber letztlich doch knapp daran gescheitert. Nach zwei Jahren Verfeinerung an ihrem zweiten Album nach “The Constant” (unter anderem mit dem tollen Pop-Song “Quicker”) ist der 1990 geborenen Sängerin der Sprung letztlich doch gelungen.

Auf “Information” fanden sich etliche Kandidaten für diese Liste. “Firewood” beispielsweise, bei welchem mich besonders die Synthies in der Bridge begeistern konnten. Auch der absolut nach den 80ern klingende Titeltrack des Albums hätte gut und gerne in der Liste auftauchen können, schließlich kommt hier die tiefe Stimme von Eliot Sumner perfekt zur Geltung. Entschieden habe ich mich aber am Ende für den eher rockigen Sound, der irgendwo zwischen Metric und Goldfrapp liegt: “Halfway to Hell” beginnt mit bedrohlichen Kirchenglocken, bis dann der treibende Beat und die verzerrte Gitarre einsetzt. Coco als Rockgöre, so anders als die bisherigen Songs und daher meine Wahl für die 20 in 2016.

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